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| Bruch am 10.03. (zum Vergrößern klicken) |
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| Bruch am 15.03. |
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| Bruch am 21.03. |
S. ist die Stadt mit vier t, in der Nachtbusse nur am Wochenende fahren. Nach 0 Uhr bleibt man wochentags also daheim. Genug Zeit, diese Seite zu lesen!
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| Bruch am 21.03. |
Als naturliebender Mensch kennt man das ja schon: Bei Sauwetter trifft man in den schönsten Parks, Wäldern und Grünanlagen niemanden. Jedermann wendet sich symbolisch und tatsächlich von der unüberdachten Welt da draußen ab. Wer möchte schon gern durch Pfützen schlurfen, sich die Schuhe dreckig machen und naß werden...

Die üblicherweise so einsame Insel wird überschwemmt von entertainementhungrigen 3jährigen + Eltern sein. Genau richtig für F. und A. Die werden das Gassigehgebiet für dieses Wochenende woandershin verlegen, dafür aber mal beim Reifenrutschen vorbeischauen. Vielleicht ändert die sanftmütige F. ja dann ihr Urteil und erlaubt dem Amüsiervolk offiziell den Aufenthalt in ihrem Park. Altruismus und Freigiebigkeit sind schließlich ihre zweiten Vornamen. *räusper*
Wenn es mal kurz zu warm war und alles schön anfriert, so daß man auch ja keinen Fuß sicher vor den anderen setzen kann, sieht es so aus. J. ist dann die Einzige, die nicht rutscht und wie auf Eiern läuft. Sie kann sogar noch sprinten.


Zwischen den Bänken ist das Parken übrigens IMMER verboten. Diesmal ganz einfach. Mensch und F. hatte schon mit dem Gedanken gespielt, das Auto dort reinzuquetschen. Aus der Traum!






Tolle Teamarbeit in den Straßen Montreals.
Viel Spaß beim Anschauen!
http://www.youtube.com/watch?v=w4dAPFb6MeM
Gestern Abend lag nur hie und da ein Krümelchen Schnee, Heute morgen sind das Auto dick bedeckt und die Straße zu bei -12°C (gefühlt -19). Yippieh, denkt F. für circa drei Sekunden, bevor sie sich daran erinnert, daß das Auto freigekratzt werden muß und der Schnee beim noch so vorsichtigen Öffnen der Autotür auf den Sitz fallen wird. Das Eis sitzt unter den Scheibenwischern, der Schnee fällt so dicht, daß man nur 20 Meter schauen kann und der Verkehr läuft quälend langsam.
Im Park wird gestapft, während die Schneeflocken auf F.s vorstehendem Schal kleine Türmchen bilden. Bei dem Wetter verschneidet doch tatsächlich ein Parkarbeiter die Bäume. Im Oktober war dazu wohl zu gutes Wetter. Beim Bäumestutzen will man sich ja schließlich von eisigen Böen quälen lassen, sonst ist das Feeling nicht so jack-london-mäßig.
Das Tier wühlt sich endlos durch den Schnee, wälzt und robbt, zieht mit der Schnauze Schneisen durch das Pulver und friert gar nicht. F. verwirft den Gedanken an einen wärmenden Hundemantel endgültig und beschließt, das Geld stattdessen für eine Sturmhaube auszugeben.
Nach einer anderthalben Stunde Gassi liegen auf dem Auto schon wieder 5cm Schnee. Der Kombi hat hinten keinen Scheibenwischer, aber die interessanten Dinge passieren beim Autofahren eh vorn. Wer möchte schon auf die Kadaver längst überfahrener Kleinkinder und Kuschelpuschelhasen zurückblicken?
Abends läßt der Schneefall dann nach und geht später in gefrierenden Regen über. Regen, bei -9°C? Wer hat sich das denn ausgedacht? Neben den parkenden Autos liegt eine 40cm hohe Schneewulst, die friert bis morgen früh und muß dann abgetragen werden - ob die Stadtreinigung das übernimmt? Für den Fall, daß das nicht so ist, haben F. und A. heute eine Schneeschippe gekauft, zusätzlich zu
Den Winter haben eindeutig die Kapitalisten erfunden. Alle anderen Jahreszeiten übrigens auch.